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twiceasmad ist eine siebenköpfige Indie-Pop-Band aus München mit Brass und Rap, die keine halben Sachen macht. Alles kommt direkt von der Bühne: kein Playback, nur das, was im Moment passiert.
Stilistisch bewegen sie sich irgendwo zwischen Bilderbuch, SEEED und Von Wegen Lisbeth: Schmutzige E-Gitarren, wuchtige Bläser, bissiger Rap und Synthesizer-Action. Daraus entsteht ein dicker, ehrlicher Deutschpop-Sound mit klarer Live-DNA.
Nach ihrem Debütalbum Stranieri (2025) und der gleichnamigen Tour - mit ausverkaufter Import Export Show in München - war die Band von November 2025 bis Januar 2026 als Support von Monobo Son auf deren „Bitte Noch Meer“-Tour unterwegs.
Diesen Sommer folgen weitere Festivals, bevor im Herbst 2026 die nächste eigene Tour ansteht - erstmals auch in Berlin, Hamburg und Leipzig.
Instagram: https://www.instagram.com/noblemusebirdscollective/
Das Noble Musebirds Collective, eine vierköpfige Band aus München, verbindet rockige und gefühlvolle Klänge jenseits fester Genregrenzen. Die Musik entsteht im Kollektiv und vereint unterschiedliche kreative Handschriften. Live stehen Freiheit, Energie und die echte Verbindung mit dem Publikum im Mittelpunkt – für ehrliche, euphorische und manchmal bittersüße Momente.
Basic entstand aus einer wöchentlichen Jam-Session im Herzen Berlins. Die vier Mitglieder verschmelzen eine Vielzahl von Stilen, akzentuiert durch gelegentliche Gastauftritte. Ihre melodischen und rhythmischen Stimmen reichen von Bass, Gitarre und Percussion bis hin zu experimentelleren Synth-Sounds. Die Songs bewegen sich zwischen ruhigen Klanglandschaften, die sich in treibende Beats verwandeln. Der Sound spricht eine rohe Sprache, geboren aus der Freude am gemeinsamen Erschaffen, beeinflusst von Jazz, Hip-Hop, Lo-Fi, Ambient (psychedelisch) und Pop – also psychedelischer Ambient Jazz Pop-Hop.
Instagram: https://www.instagram.com/westzentrale/
Melancholisch genug für Indie, hart genug für Punk, düster genug für Wave und depressiv genug für Shoegaze. Diverse musikalische Inspirationen und Hintergründe führen dazu, dass sich Zentrum West nur mühsam in eine Schublade stecken lassen. Treibende Drums, sphärische Synthesizer, melodische Gitarren, von Sehnsucht getriebene Texte - laute Frustration nährt den von Ruhe und Verträumtheit gezeichneten Grundton und verleiht Zentrum West ihren rauen, emotionalen Sound.