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12-in-1 oder high-gloss Shampoo für feines Haar mit Mandel-Kirschblütenduft? Heute Diadem oder Krone tragen? Mit dem Brückentroll oder dem verrückten Wissenschaftler gehen?Das Leben im Märchen enthält genauso viele Entscheidungen wie das im Kapitalismus. OPEN HOUSE legt sein märchenhaftes Schicksal in die Hände des Publikums. Vertrauensvoll laden wir ein, zu spielen und zu entscheiden - für sich, andere und grundlos. Ohne Konsequenzen (vielleicht) und nur für gewiefte Spieler*innen (und solche, die’s gern wären). Denn zwischen den Szenarien und ihren Alternativen muss immer eine Entscheidung getroffen werden.
Content notes: Body horror | Medical horror / slight gore | Kunstblut | Evtl. Nadeln/ Messer / Werkzeuge | Nacktheit (so viel ihr wollt) | Alkohol
Sensorische Reize: Blinkende Lichter | evtl. Nebel
Von und mit Joe Bogner Carbó, Lulu Bogenberger, Lila Meazza, Spüli Himmelreich, Noah Thalia Schoeller, Enno Guevende, Ananda Nefzger, Lee Kern, Luise Otto, Lee Balogh, Robin Gunzelmann, Merritt Ocracy, Emil Wannieck, Leonie Erlecke, Ambra Teodorescu, Felix Bogenberger, Timon Bogenberger
OPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle, die Einkommensschwelle, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht, in der elitären Theaterwelt vorzukommen.
OPEN HOUSE ist eine selbstorganisierte Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener, die vor der eigenen Professionalisierung bereits politisch und selbstbestimmt am Theater arbeiten wollen. Professionalisierung im Theater hat viele Schwellen: die Bildungsschwelle, die Einkommensschwelle, die Altersschwelle. Viele – gerade junge – Menschen prallen an diesen Schwellen ab und schaffen es nicht, in der elitären Theaterwelt vorzukommen.
Auch eine künstlerische Veranstaltung hinterlässt Klima-Spuren – durch Mobilität von Künstler*innen und Publikum, durch Energieverbrauch und Materialeinsatz der Produktion. Mit deinem freiwilligen Beitrag von 2 € machst du diese Klimafolgekosten sichtbar und wirst Teil der Lösung, denn wir investieren deine Abgabe dort, wo sie wirkt – für Klimaschutzmaßnahmen und Projekte für eine nachhaltige Transformation in München. HIER erfährst du alles über die Bedeutung von Klimafolgekosten und deine Mitbestimmungsrechte als Käufer*in eines Klimafolgekosten-Tickets.