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Darum geht's
Wie beeinflusst die Berichterstattung unseren Blick auf rechten Terror? Welche Konsequenzen hat das für die Arbeit von Polizei und Justiz? Was braucht es, damit Betroffene anfangen zu sprechen und die Deutungsmacht über ihre eigene Trauer zurückbekommen? Wie reden wir über rechte Gewalt und was macht das mit uns als Gesellschaft? Und was hat das alles mit Rassismus und Antisemitismus zu tun? Über das alles wollen wir mit Dir sprechen.
Darum musst du kommen
Rund um die Dokumentarfilm-Triologie EINZELTÄTER: München, Hanau, Halle werden die Konstanten der rechten Gewalt in Deutschland nachgezeichnet und gesellschaftliche Narrative darüber kritisch hinterfragt. Mit drei Filmscreenings im Mülheimer Raum für Alle, sowie einer Stadtführung zu Orten der rechten Gewalt in Köln und einer Podiumsdiskussion mit Expert:innen und Betroffenen wird die Realität rechter Gewalt sichtbar.
Pssst!
Im Zusammenwirken der Stadtführung, Screenings und Diskussionen wird greifbar, was der Begriff „Einzeltäter“ verschleiert: Die Aneinanderreihung von rechtsextremen Gewalttaten in Deutschland wurde nie unterbrochen und ist in unseren Straßen sichtbar.
Infos zur Barrierefreiheit:
Melde Dich bei Anliegen und Fragen zur Barrierefreiheit gerne bei Katharina (katharina.wuerzberg@sommerblut.de).
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Wir möchten ökonomische Barrieren abbauen und damit so vielen Menschen wie möglich einen Besuch des Festivals ermöglichen. Mit deinem Ticketkauf hilfst du uns, ein faires und solidarisches System für alle zu schaffen. Weitere Infos hier: Infos Sommerblut Kulturfestival
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Wenn das Merkzeichen „B” im Behindertenausweis vermerkt ist, hat die Begleitperson der Person mit Behinderung bei allen Veranstaltungen freien Eintritt.
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