Trude Herr

Theater im Bauturm, Köln

Theater im Bauturm
Aachener Straße 24
50674 Köln
Beginn Fr, 02.10.2020 20:00 Uhr
Wie bekomme ich meine Tickets?

Die Tickets werden nach dem Kauf direkt per E-Mail zugeschickt. Zudem kommst du nach dem Kaufprozess direkt auf eine Seite, wo du dein Ticket runterladen kannst. Sollte dein Ticket nicht bei dir ankommen ist es womöglich im Spam Ordner gelandet. Ansonsten einfach beim Veranstalter nachfragen.

Kann eine Rechnung erstellt werden?

In der Kaufbestätigungsemail, bzw. wenn du dein Ticket gekauft hast, gibt es einen Button, der automatisch eine Rechnung als PDF generiert.

Kann ich meine Tickets zurückgeben?

Ein gekauftes Ticket kann in der Regel nicht zurückgenommen werden. Aber frag doch einfach beim Veranstalter nach. Meistens sind diese ziemlich nett.

Wie kann ich mein Ticket bezahlen?

Es kommt darauf an, welche Zahlungsmethode der Veranstalter anbietet. PayPal ist immer möglich, ansonsten gibt es noch die Möglichkeit über Kreditkarte, Sofortüberweisung, oder Giropay zu bezahlen, wenn der Veranstalter diese Zahlungsmethoden freigeschaltet hat.

Was ist Rausgegangen Ticketing

Rausgegangen Ticketing ist die Technologie, die es dem Veranstalter ermöglich mit möglichst geringen Kosten einen Online Ticketvorverkauf zu implementieren, wie auch tolles Online Marketing zu schalten. Wenn du ebenfalls Veranstalter bist und dich für Rausgegangen Ticketing interessierst, dann besuch gerne die Webseite.

Ticketsale closed

Derzeit sind leider keine Tickets verfügbar.



Inszenierung Sebastian Kreyer | Kostüm Maria Roers | Bühnenbild Thomas Dreissigacker | Video und Musik Valerij Lisac | Regieassistenz Hannah Greve
Mit Matthias Buss und Sebastian Kreyer | Premiere: 30.09.2017 | Dauer: 95 Min. ohne Pause


Bewundert viel und viel gescholten: Auf kaum eine Person der jüngeren Kölner Stadtgeschichte trifft Goethes berühmtes Wort wohl so zu wie auf Trude Herr.
Zunächst als kritische Büttenrednerin im Nachkriegskarneval gefeiert, kam sie schon bald nur noch schwer vom Stereotyp der korpulenten Ulknudel los. Da sie nirgends ein Theater fand, das ihrer Vision angemessen war, baute sie sich selbst eines: Im Theater im Vringsveedel war sie von 1977 bis 1986 als Schauspielerin, Autorin, Regisseurin, Kostümbildnerin, Requisiteurin und Managerin tätig, um auf diese Weise das Volkstheater neu zu erfinden – doch für viele Kölner war diese Erfindung zu drastisch und zu ordinär. Trude Herrs Verhältnis zu ihrer Heimatstadt blieb stets ambivalent: Immer wieder drehte sie Köln den Rücken, um ambitionierte Filmprojekte in der Sahara zu realisieren oder auf die Fidschi-Inseln auszuwandern, gleichzeitig jedoch sang sie mit Niemals geht man so ganz und Die Stadt Hymnen der kritischen Liebe zu Köln. Heute ist es an der Zeit, Trude Herr als Performerin neu zu entdecken, deren radikale Zurschaustellung von femininer Selbstbestimmtheit dafür sorgt, dass Vringsveedel und Sahara gleichermaßen Ort existentieller Erfahrung sein können: „Im Zentrum ihrer Stücke steht immer eine dicke Frau. Sie spielt immer ums Überleben.“ (Jürgen Flimm)


>>>>>>>Wichtige Informationen vom Theater im Bauturm<<<<<<<Wenn Sie die Karten über rausgegangen erwerben, teilen wir Ihnen automatisch die möglichst besten verfügbaren Plätze zu. Sie können sich gerne vorab mit uns in Verbindung setzen, um diese abzusprechen. Per Mail an tickets@theaterimbauturm.de oder telefonisch unter 0221 524242. Bitte kommen Sie spätestens 15 Minuten vor Beginn der Vorstellung an die Abendkasse um Ihre Sitzplatzkarte(n) abzuholen.

Unsere Hygiene-Schutzmaßnahmen richten sich nach der jeweils aktuell gültigen Corona-Schutzverordnung (CoronaSchuVO) des Landes NRW und gehen teilweise darüber hinaus.
Schutzmaßnahmen im Überblick:

- Überwiegend Onlineverkauf von Eintrittskarten. (Derzeit kein Vorverkauf im Foyer!)
- Mund-Nasenschutz-Pflicht für alle Anwesenden im Theater außer am Sitzplatz.
- Abstandsmarkierungen, Leitsysteme und Desinfektionsspender.
- Nur jede zweite Reihe ist bestuhlt. Die Reihen selbst sind ausgedünnt mit Sitzinseln zu je 2-3 Plätzen nebeneinander.
- Sitzplatzgenaue Zuordnung und Nachverfolgbarkeit nach §2a(2) CoronaSchVO über ein am Sitzplatz ausgelegtes Datenformular. (Oder laden es schon vorab hier herunter, bringen es ausgedruckt mit und ergänzen im Saal nur noch den endgültigen Sitzplatz)
- Mindestabstand zwischen Publikum und Künstler*innen von 4 Metern.
- Schutzscheiben an den Theken, regelmäßige Desinfektion von Oberflächen.
- Kontaktloser und erweiterter Einlass in den Saal (ab 30 Minuten vor Beginn).
- Belüftungsanlage im Theatersaal.
- Indem wir mit maximal 42 der 120 möglichen Sitzplätze in unserem Theater nur rund ein Drittel unserer Sitzplatzkapazitäten nutzen, unterschreiten wir die Zahl der laut aktueller Corona-Schutzverordnung möglichen 94 Zuschauer*innen noch einmal um die Hälfte.



Impressum Datenschutzerklärung AGB