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Nach Oskar Schlemmers „Triadischem Ballett" von 1922 — jener Bauhaus-Arbeit, die mit dem Heiteren kokettiert, ohne der Groteske zu verfallen, und eine Entmaterialisierung des Körpers erstrebt, ohne ins Okkulte zu kippen. Wir bringen eine Suite auf die Bühne, Schlemmers Figurinen originalgetreu rekonstruiert von Christian Forsen und Caterina Di Fiore.
Inszenierung und Szenografie: Jörg U. Lensing. Choreografien: Jacqueline Fischer. Musik: Thomas Wansing.