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Laut Walter Benjamin gibt es keine kleinen oder großen Geschichten, sondern alles ist zitierfähig. Wie also kann man sich ausgehend von einer Geschichte, einer persönlichen Erfahrung oder einem Gegenstand dem Gemeinschaftlichen öffnen?
Zu dieser Frage arbeiten Lina Majdalanie und Rabih Mroué mit Studierenden der Szenischen Forschung an der Ruhr-Universität Bochum. Dort haben sie im Wintersemester 2025/26 die Christoph Schlingensief-Gastprofessur inne. Zum Abschluss der gemeinsamen Arbeit präsentieren die Studierenden des neusten Jahrgangs im FFT ihre Performances und szenischen Entwürfe.