Stone From The Sky (Psychedelic Postrock, Le Mans/Frankreich) + Venera (Electronic Progressive Postmetal, München)
Szenerie (Bar der Drehleier)
Rosenheimer Straße 123, 81667 München
Di, 09.09.2025
Start: 19:00 Uhr
- 23:00 Uhr
Tickets kaufen
Bitte beachten Sie, dass sich die Verfügbarkeit einzelner Funktionen nach den Reservierungenbedingungen richtet
Hier kannst du deine gekauften Tickets für auf die Veranstaltung Stone From The Sky (Psychedelic Postrock, Le Mans/Frankreich) + Venera (Electronic Progressive Postmetal, München) umbuchen.
Du musst dabei nur die Differenz zu den von dir ursprünglich gekauften Tickets zahlen.
Du bist dabei eine Reservierung für Stone From The Sky (Psychedelic Postrock, Le Mans/Frankreich) + Venera (Electronic Progressive Postmetal, München) zu stornieren. Bitte bestätige die Stornierung.
Du bist dabei deine Reservierung für Stone From The Sky (Psychedelic Postrock, Le Mans/Frankreich) + Venera (Electronic Progressive Postmetal, München) zu ändern. Bitte wähle eine neue Veranstaltung um die Reservierung auf diese umzubuchen.
Sitzplätze auswählen
Die Anzahl an gewählten Tickets unterschreitet die zuvor reservierte Ticketanzahl: [[min_total_ticket_count]].
Härter, dunkler, heavier - und doch himmlischer als je zuvor. Geboren aus dem Nest der Fuzz-Musik, haben Stone From The Sky seitdem unaufhörlich ihre Flügel ausgebreitet und schweben nun über den Gefilden des Post-Metal und Post-Rock. Auf den aufsteigenden Wellen von Russian Circles, Glassing und Mastodon reitend, webt dieses vielseitige Gebilde ätherische Kompositionen, gespickt mit puren Momenten vulkanischer Wut. Wo die Erde auf den Wind trifft.
𝗩𝗘𝗡𝗘𝗥𝗔
Stil: Electronic Progressive Postmetal | Heimat: München, DE
VENERA ist eine junge Band aus München und Umgebung. Ursprünglich als Zwei-Mann-Projekt mit einer gemeinsamen Leidenschaft für analoge Hardwaresynths und verzerrte Gitarren gestartet, verschmelzen in VENERAs Musik Elemente aus Dark-Synthwave, Post- und Progressive Metal. Harte Gitarrenriffs treffen auf cineastische Synth-Flächen, melodische Leads auf pulsierende, verzerrte Bässe – eine „Wall of Sound“ ist dabei fast schon vorprogrammiert.