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Funkensprühende Soli, glühende Harmony-Vocals – wenn die Bashed Potatoes im Halbkreis um ein Mikrofon stehen, ist das jedes Mal ein kleines Feuerwerk. Die fünf Virtuosen aus den USA, Neuseeland und Deutschland verbinden ihre Wurzeln in Jazz, Rock, Klassik und Barock zu einem mitreißenden Bluegrass-Sound. Die Magie ihres Bluegrass fasziniert Jazz-, Rock-, Folk-, Country- und Fans von handgemachter Musik gleichermaßen.
Außergewöhnlich und zugänglich zugleich Wer zum ersten Mal ein Bluegrasskonzert erlebt, merkt schnell, schon immer Bluegrass-Fan gewesen zu sein. Die Bashed Potatoes erzählen Geschichten aus vergangener Zeit sowie den Irrungen der Gegenwart und vereinen mitreißende Klanggedichte mit alten Fiddle Tunes. So wird ihre Musik zur lebendigen Verbindung zwischen Tradition und Moderne.
Stereo Naked (Roots/Indiefolk) sind der neuseeländische Kontrabassist Pierce Black und die Banjospielerin Julia Zech, wenn sie mit dieser ungewöhnlichen Kombi ihr Publikum verzaubern. Gefunden haben sie sich über die Kölner Bluegrass Szene und haben auf dieser Basis ihren ganz eigenen folkigen nackten Sound entwickelt. Nach vielen gemeinsamen Kilometern, Abenteuertouren durch Europa von Irland bis nach Litauen, ist 2024 ihr drittes Album "Upside Down" erschienen. Auf britischem Boden findet es besonders viel Anklang, es wird mehrfach in der BBC im Radio gespielt und auch der Deutschlandfunk sagt: "Mit einfachem wie schönem Harmoniegesang über ruhigem Fingerpicking zaubern Stereo Naked ein paar Sonnenstrahlen auf die Seele."