SOUAD

Filmforum Museum Ludwig, Köln

Filmforum Museum Ludwig
Bischofsgartenstraße 1
50667 Köln
Beginn Mo, 20.09.2021 20:30 Uhr
Endet Mo, 20.09.2021 22:30 Uhr
Wie bekomme ich meine Tickets?

Die Tickets werden nach dem Kauf direkt per E-Mail zugeschickt. Zudem kommst du nach dem Kaufprozess direkt auf eine Seite, wo du dein Ticket runterladen kannst. Sollte dein Ticket nicht bei dir ankommen ist es womöglich im Spam Ordner gelandet. Ansonsten einfach beim Veranstalter nachfragen.

Kann eine Rechnung erstellt werden?

In der Kaufbestätigungsemail, bzw. wenn du dein Ticket gekauft hast, gibt es einen Button, der automatisch eine Rechnung als PDF generiert.

Kann ich meine Tickets zurückgeben?

Ein gekauftes Ticket kann in der Regel nicht zurückgenommen werden. Aber frag doch einfach beim Veranstalter nach. Meistens sind diese ziemlich nett.

Wie kann ich mein Ticket bezahlen?

Es kommt darauf an, welche Zahlungsmethode der Veranstalter anbietet. PayPal ist immer möglich, ansonsten gibt es noch die Möglichkeit über Kreditkarte, Sofortüberweisung, oder Giropay zu bezahlen, wenn der Veranstalter diese Zahlungsmethoden freigeschaltet hat.

Was ist Rausgegangen Ticketing

Rausgegangen Ticketing ist die Technologie, die es dem Veranstalter ermöglich mit möglichst geringen Kosten einen Online Ticketvorverkauf zu implementieren, wie auch tolles Online Marketing zu schalten. Wenn du ebenfalls Veranstalter bist und dich für Rausgegangen Ticketing interessierst, dann besuch gerne die Webseite.

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SOUAD

Regie: Ayten Amin; Ägypten 2020; OF arab. m. engl. UT; DCP; 96 min.

Die 19-jährige Souad führt ein Doppelleben. Auf der einen Seite verschleiert sie sich und lebt in ihrer Familie und in der ägyptischen Kleinstadt Zagazig ein konservatives Leben. Auf der anderen Seite ist sie besessen von ihrem Image in den sozialen Medien und geht mehrere virtuelle Beziehungen mit Männern ein. Nach einigen Zwischenfällen und einem tragischen Ereignis begibt sich ihre jüngere Schwester Rabab auf die Suche nach Souads wahrem Leben.

Auf eindringliche Weise vermittelt der Spielfilm das Dilemma einer jungen Generation, die versucht, die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen, während sie sich gleichzeitig nach Freiheiten sehnt. Es ist eine Geschichte, die durch die dokumentarische Ästhetik des Regisseurs Ayten Amin und die fesselnden Darbietungen ihrer größtenteils nicht-professionellen Darsteller*innen besticht. 

In Kooperation mit der Deutsch-Ägyptischen Gesellschaft Köln e. V.

 

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