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Eine beeindruckende Befragung von Krieg, Ethik, Verantwortung und Geschlecht an der Schnitt stelle von Theater, Journalismus und investigativer Praxis.
Warum entscheidet sich eine Künstlerin, Soldatin zu werden? Die polnische Regisseurin Magda Szpecht begleitet eine ukrainische Theatermacherin, die aus dem Exil zurückkehrt und als Soldatin in den Krieg geht. Auf Grundlage von Briefen, Sprachnachrichten, Chats, Videos und Recherchematerial entsteht ein vielschichtiges Porträt ihres Alltags an der Front. Ohne Heroisierung zeigt Szpecht eine konkrete, persönliche Erfahrung des
Krieges – mit ihren Widersprüchen und Ambivalenzen – und fragt, was es bedeutet, die eigenen Werte nicht nur zu vertreten, sondern sie unter extremen Bedingungen zu verteidigen.
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Why does an artist decide to become a soldier? Polish director Magda Szpecht follows a Ukrainian theatre-maker as she becomes a soldier. Based on letters, voice messages, chats and videos, the work shows a concrete, often painful, personal experience between contradiction, conviction and exhaustion.