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Platonic Necrophilia ist eine Theater-Performance, die das Thema Tod und Abschied neu erzählt. Mit Tanz, Schauspiel und Live-Musik begleitet das Stück die fiktive Beerdigungsfeier des verstorbenen Clubbesitzers „Die Sonne von Mexiko“. Wie er es sich gewünscht hat, soll sein Leben noch ein letztes Mal zelebriert werden.
Die Bühne für diese außergewöhnliche Theater-Performance bildet das Umspannwerk Reinickendorf. 1925 in Betrieb genommen, versorgte es die Umgebung mit Strom. Seit mehr als 30 Jahren ist es stillgelegt und bietet eine eindrucksvolle Kulisse für Theater, Musik und co.
Mit:
Jan Chmilewski, Martin Clausen, Klara Domröse, Fabian Duckwitz, Ännie Engelhardt, Christopher Graham, Nora Sofie Smedbakken Hov, Ichi Go, Fabio Schmidt, Udo Wiegand
Konzept, Regie:
Karim Karel
Bühne:
Luzie Kork
Kostüm:
Ännie Engelhardt, Osamu Arai
Digitale Szenographie:
Yukihiro Ikutani
Choreographie:
Martin Clausen, Ichi Go
Musik:
AXL OTL, Miquel Vock, Ichi Go, Christopher Graham, Martin Clausen, Bruno di Martino, Delo, Fantasque
Dramaturgie:
Órla Fiona Wittke
unterstützt durch Kollektiv Kagura e.V.
Mit freundlicher Unterstützung des Fachbereichs Kunst und Geschichte Reinickendorf im Rahmen der Dezentralen Kulturarbeit