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Die vom Autopilot gesprochenen Worte generieren Normen, schreiben Erzählungen vor und nehmen mit militanter Aggression den Körper gefangen. Währenddessen spürt Jimin Seo dem nicht Gesagten nach: „Das Gefühl für Realität ist eine unausgesprochene Bewegung, die den Atem anhält.“ Die Bewegung ergießt sich nun in andere Lebensformen. Diese anzuerkennen, bedeutet, sie für eine Weile als physischen Körper in Anwesenheit zu bringen: In der Bewegung stellt sich das Unmögliche vor. Der Körper wechselt zwischen Netzwerken und löst die Dominanz der Selbst-Bedeutung auf.
O. Das Fleisch spricht. Die Zone sich verschiebender Realitäten, dessen, was wahrgenommen werden kann. Wie wird der Körper aus einer militanten Zone herausgerissen, in der man mit Dogmen indoktriniert wird?
O.o Die Performance wiederholt das gesellschaftlich konstruierte Selbst als körperliches Narrativ. Sobald das Selbst dem Blick zugänglich wird, wird es innerhalb sozialer Netzwerke konstruiert. Das Selbst verschiebt sich ständig, definiert durch seine relationale Positionierung und den Blick des Netzwerks.
0..0 Was bringt den Fleischkörper dazu, sich zu bewegen, zu handeln und sich auszudrücken? Wann darf dieser Körper als irdische Materie empfinden? __ ㅇㅗㅇoㅓ오oㅅo __ Die unausgesprochene Architektur menschlicher Identität bleibt verborgen, während die ausgesprochene diktiert und sich wie auf Autopilot verbreitet.