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Auf ihrem zweiten Album Senza Padrone Baby entwickelt MAIKA eine künstlerische Haltung, die Komplexität nicht scheut und Pop nicht für naiv hält. Komplex und eingängig. Diszipliniert und entfesselt. „Urgent“ und „unapologetic“.
MAIKA, bürgerlich Maika Küster, studierte Jazzgesang und Komposition in Essen und Kopenhagen. 2024 veröffentlichte sie ihr Soloalbum „Holy Noon“, für das sie 2025 als „Newcomerin des Jahres“ für den Deutschen Jazzpreis nominiert war. Sie tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen Osten, arbeitete mit internationalen Künstler*innen wie Mocky und komponierte Musik für Theaterproduktionen am Schauspielhaus Bochum und an der Volksbühne Berlin. Als Mitbegründerin des feministischen PENG Kollektivs engagiert sie sich zudem für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen im Jazz.
Für den Support sorgt das Band-Projekt KOSCHIM, geleitet von der deutsch-russischen Sängerin Natalie Mischok, das Einflüsse aus Popkultur, Jazz, Soul und Funk mit psychedelischem Sounddesign verbindet.