Long Trail to Tibet - 13.000 km durch 13 Länder

Autokino Köln Porz, Köln

Autokino Köln Porz
Rudolf-Diesel-Str. 36
51149 Köln
Beginn So, 10.05.2020 18:00 Uhr
Endet So, 10.05.2020 20:00 Uhr
Wie bekomme ich meine Tickets?

Die Tickets werden nach dem Kauf direkt per E-Mail zugeschickt. Zudem kommst du nach dem Kaufprozess direkt auf eine Seite, wo du dein Ticket runterladen kannst. Sollte dein Ticket nicht bei dir ankommen ist es womöglich im Spam Ordner gelandet. Ansonsten einfach beim Veranstalter nachfragen.

Kann eine Rechnung erstellt werden?

In der Kaufbestätigungsemail, bzw. wenn du dein Ticket gekauft hast, gibt es einen Button, der automatisch eine Rechnung als PDF generiert.

Kann ich meine Tickets zurückgeben?

Ein gekauftes Ticket kann in der Regel nicht zurückgenommen werden. Aber frag doch einfach beim Veranstalter nach. Meistens sind diese ziemlich nett.

Wie kann ich mein Ticket bezahlen?

Es kommt darauf an, welche Zahlungsmethode der Veranstalter anbietet. PayPal ist immer möglich, ansonsten gibt es noch die Möglichkeit über Kreditkarte, Sofortüberweisung, oder Giropay zu bezahlen, wenn der Veranstalter diese Zahlungsmethoden freigeschaltet hat.

Was ist Rausgegangen Ticketing

Rausgegangen Ticketing ist die Technologie, die es dem Veranstalter ermöglich mit möglichst geringen Kosten einen Online Ticketvorverkauf zu implementieren, wie auch tolles Online Marketing zu schalten. Wenn du ebenfalls Veranstalter bist und dich für Rausgegangen Ticketing interessierst, dann besuch gerne die Webseite.

Ticketsale closed

Derzeit sind leider keine Tickets verfügbar.

Was tun, wenn das Fernweh in den Füssen zuckt, aber die Reisekasse leer ist? Stephan Meurisch kündigt seinen Job trotzdem. Er löst die Wohnung auf, packt den Rucksack – und bricht einfach auf. Auf Schusters Rappen, über 13.000 km durch 13 Länder und 7 Zeitzonen, ohne Geld aber mit 30 kg auf dem Rücken – soweit die atemberaubenden Koordinaten einer vierjährigen Wanderung von Deutschland durch Südosteuropa, Türkei, Kaukasusregion, Iran und Indien in den nepalesischen und tibetischen Himalaya. Was er unterwegs braucht, verdient er sich oder es wird ihm geschenkt. Die große Belohnung für die Strapazen beschreibt er als „Die Freiheit, das zu tun, was ich tun will“. Arm wie ein Schuster, aber reich an Begegnungen und Eindrücken wird die Reise für Stephan Meurisch der direkte Weg zu sich selbst, für den Zuschauer hingegen ein mitreissendes Abenteuer und die Ermutigung, den eigenen Träumen zu folgen.

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