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Was bedeutet Heimat? Wo fühlen wir uns zugehörig? Und wie lassen sich Erinnerungen, Begegnungen und Identität in Bewegung übersetzen?
Mit LETTERS FROM HOME begegnen sich 18 junge Tänzerinnen aus den Partnerstädten Hannover und Bristol zu einem internationalen Tanzaustausch. Über zwei intensive Arbeitsphasen entwickeln sie gemeinsam eine Performance, die persönliche Geschichten, unterschiedliche Lebensrealitäten und gemeinsame Erfahrungen miteinander verbindet.
Ausgangspunkt des künstlerischen Prozesses sind Fragen nach Heimat, Identität und Gemeinschaft. Storytelling-Workshops mit Menschen verschiedener Generationen liefern Impulse. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Frage „Wo gehöre ich hin?“, sondern auch die Offenheit, Antworten gemeinsam entstehen zu lassen und sich aufeinander einzulassen.
Die Jugendlichen schaffen einen gemeinsamen Raum, in dem Vertrauen wächst, Freundschaften entstehen und Ausdrucksformen verschmelzen. In der zweiten Phase wird der Prozess durch Live-Musik unterstützt.
LETTERS FROM HOME erzählt von Erinnerungen und Zukunft, von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und davon, dass Heimat oft dort entsteht, wo Menschen einander begegnen.
Ein Projekt des Freizeitheims Linden in Kooperation mit RISE Youth Dance/Bristol, unterstützt vom Kulturbüro sowie dem Bereich Kinder- und Jugendarbeit der Landeshauptstadt Hannover. Gefördert vom Fonds Soziokultur e.V. im Programm Cultural Bridge.