Kurzfilmabend The Edit Space Förderpreis Schnitt

Filmforum NRW
Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln
So, 15.10.2023
Start: 21:00

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The Edit Space Förderpreis Schnitt

In Anwesenheit aller nominierten Editor*innen mit anschließendem Filmgespräch

 

Bildwerden

Die österreichische Malerin Isolde Maria Joham steigt vor ihren großformatigen Gemälden auf ein Rollgerüst. Ganz vorsichtig nimmt sie eine Stufe nach der anderen, bis sie fast ganz oben steht, dann streckt sie ihren Daumen hoch und blickt verschmitzt lächelnd in die Kamera. In streng kadrierten Bildern zeigt Filmemacherin und Editorin Christiana Perschon die 90-jährige Künstlerin, wie sie dieses Gerüst performt, immer wieder durch seine Verstrebungen hindurch in die Kamera blickt. Ihre Bilder umfangen die Künstlerin und ihr Werkzeug, bis sie über diese hinauswächst.

AT 2022. Montage, Regie, Kamera, Ton, Produktion: Christiana Perschon. Vertrieb: Sixpack Film.
10 Minuten.

 

Der Großvater, den es nicht gibt

Wer ist Kamran Taan? Auf alten Schwarzweißfotos sieht Sara ihren Großvater als jungen Mann, der mit ihrer Großmutter vor dem Florentiner Dom posiert. Doch weder Sara noch ihre Mutter sind diesem Mann je begegnet. Von der Liebe blieben nur diese Urlaubsbilder und ein paar Briefe, die der Verschollene einst an Saras Großmutter schrieb. Ist er in seine Heimat Syrien zurückgekehrt? Der unbekannte Großvater hat eine Lücke in der Familie hinterlassen. Die schweizer Filmemacherin begibt sich auf die Suche und reist in das italienische La Spezia – eine Küstenstadt, in der Kamran Taan gelebt haben soll. Wie in einem Krimi führt eine Spur zur nächsten, auf der großen Suche nach Familie und Identität.

CH 2022. Originaltitel: Il nonno che non c'è. Montage: Christian Büttiker. Regie: Sara Furrer, Fabian Lütolf. Kamera: Marlen Schmid. Ton: Fabian Lütolf, Kathleen Moser, Hans-Peter Gutjahr. Produktion: Hochschule Luzern – Design & Kunst
20 Minuten.

 

Am Grat

Paul wandert mit seinem jüngeren Bruder Felix auf seinen Lieblingsberg hinauf. Doch diesmal ist der Aufstieg besonders beschwerlich: Paul leidet zunehmend unter einer unheilbaren Krankheit. Vielleicht ist diese gemeinsame Bergtour schon die letzte für die beiden Brüder. Felix muss zunehmend Verantwortung für seinen älteren Bruder übernehmen, als das Wetter am Grat umschlägt. Endlich auf der Hütte angekommen, finden sie kurze Erholung, aber auch Konfrontation mit einem Körper, der nicht mehr kann. Und der Gipfel liegt noch vor ihnen.

AT 2022. Montage: Julia Sternthal. Regie: Matteo Sanders. Buch: Matteo Sanders, Tobias Resch. Kamera: Konrad Milan. Ton: Valentin Königshofer, Lisa Puchner, Vanessa Swoboda, Rudolf Pototschnig. Schauspiel: Tobias Resch, Noah Resch, Jennifer Braier u. a. Vertrieb: Lemonade Films.
20 Minuten.

 

Bär

Ein schweizer Amateurfilmer, der über viele Jahre auf seinen Reisen Bären gefilmt hat, kontaktiert eine Filmschule auf der Suche nach jemandem, der aus seinem umfangreichen Archiv einen Film schneidet. Eine Studentin meldet sich. Doch beim Digitalisieren seiner Bänder entdeckt sie, dass auf den DV-Aufnahmen nicht nur Bären zu sehen sind. Heimlich hat der Amateurfilmer auch immer wieder junge Frauen bei seinen Auslandsreisen gefilmt. Vor ihrer Kamera konfrontiert sie ihn mit dieser Entdeckung. Es entspinnt sich eine Auseinandersetzung um die Macht des Blicks und seiner voyeuristischen Gewalt.

CH 2022. Originaltitel: "Ours". Montage: Selin Dettwiler. Regie, Buch: Morgane Frund. Kamera: Samuel Röösli. Musik: Peter Leipold. Ton: Kathleen Moser, Hans Peter Gutjahr. Produzent: Volko Kamensky. Produktion: Hochschule Luzern, Design & Kunst.
20 Minuten.

 

Muss ja nicht sein, dass es heute ist

Vier Freunde sitzen am Platz der Kulturen in Köln Finkenberg in einem Imbiss. Die Entscheidung, ob Pizza oder Döner, ist schon schwer. Noch schwerer ist es aber, die richtige Wortwahl und Interpunktion für eine Textnachricht zu finden, mit der Marcel seine Angebetete beeindrucken will. Versuche in Coolness wechseln sich mit Zweifeln und vielen Unsicherheiten ab. Für die Jugendlichen geht es um Alles und Nichts. Immer wieder aufs Neue. Aber muss ja nicht sein, dass es heute ist!

D 2022. Montage: Sophia Groening. Regie, Buch: Sophia Groening. Buch: Jan Eichberg, Jan Bonny. Kamera: Jakob Berger. Ton: Tarik Badaoui, Armin Badde. Produktion: Bazon Rosengarth, KHM. Schauspiel: Marcel Demeler, Mirkan Arslan, Leander Sparla, Luisa Hensel u. a.
8 Minuten.

 

Weitere Informationen unter https://edimotion.de/

Event Organizer

tricollage gUG
Maybachstraße 111
50670 Köln