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Karl die Große kehrt im Trio zurück und erzählt mutig von Angst und Hoffnung – Indie-Pop voller Tiefe, Ehrlichkeit und Ironie.
Karl die Große meldet sich zurück. Ihr drittes Album Aufgehoben erzählt vom Moment zwischen Festhalten und Loslassen, zwischen Fallen und Wiederaufstehen: dem Kurz-Liegenbleiben, dem Innehalten und dem Entscheiden. Songwriterin Wencke Wollny zeigt sich verletzlich, humorvoll und mutig – und packt all ihre Farben in deutschsprachige Pop-Songs mit Tiefgang. Musik zwischen Singer-Songwriter, Liedermacher-Tradition, modernen Sounds und fetten Beats. Eine starke, berührende Stimme unserer Zeit, die gehört werden will.
Haben die anderen auch Angst? Darf ich mich verletzlich zeigen? Wie viel Mut braucht es? Was bleibt, wenn nichts sicher scheint? Diese Fragen ziehen sich wie ein roter Faden durch Aufgehoben. Zwischen Tatendrang und Überforderung, zwischen Widerstand und Selbstzweifeln, zwischen der Angst vorm Sprung und dem Wunsch, die Flügel auszubreiten. Mit der für Karl die Große typischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Ironie stellt Wollny in den Mittelpunkt, was sie sich für die Gegenwart wünscht, ohne es als Antwort zu verkaufen. Das musikalische Spektrum ist breiter und überraschender denn je, getreu dem Motto: „Bau nicht auf mich, ich bin ein wackliges Gerüst!“