INSPEKTOR Heyler / wird verschoben - noch kein aktuelles Datum

Acker Stadt Palast, Berlin

Acker Stadt Palast
Ackerstraße 169
10115 Berlin
Beginn So, 24.01.2021 21:00 Uhr
Wie bekomme ich meine Tickets?

Die Tickets werden nach dem Kauf direkt per E-Mail zugeschickt. Zudem kommst du nach dem Kaufprozess direkt auf eine Seite, wo du dein Ticket runterladen kannst. Sollte dein Ticket nicht bei dir ankommen ist es womöglich im Spam Ordner gelandet. Ansonsten einfach beim Veranstalter nachfragen.

Kann eine Rechnung erstellt werden?

In der Kaufbestätigungsemail, bzw. wenn du dein Ticket gekauft hast, gibt es einen Button, der automatisch eine Rechnung als PDF generiert.

Kann ich meine Tickets zurückgeben?

Ein gekauftes Ticket kann in der Regel nicht zurückgenommen werden. Aber frag doch einfach beim Veranstalter nach. Meistens sind diese ziemlich nett.

Wie kann ich mein Ticket bezahlen?

Es kommt darauf an, welche Zahlungsmethode der Veranstalter anbietet. PayPal ist immer möglich, ansonsten gibt es noch die Möglichkeit über Kreditkarte, Sofortüberweisung, oder Giropay zu bezahlen, wenn der Veranstalter diese Zahlungsmethoden freigeschaltet hat.

Was ist Rausgegangen Ticketing

Rausgegangen Ticketing ist die Technologie, die es dem Veranstalter ermöglich mit möglichst geringen Kosten einen Online Ticketvorverkauf zu implementieren, wie auch tolles Online Marketing zu schalten. Wenn du ebenfalls Veranstalter bist und dich für Rausgegangen Ticketing interessierst, dann besuch gerne die Webseite.

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auf der Suche nach den tödlichen Dingen aus Wien ist eine kriminalistische Solo-Tanzperformance, die sich mit der mörderischen Materialisierung des Erbes auseinandersetzt.


Jeder Todesfall birgt einen stofflichen und einen geistigen Nachlass. Wie verwalten wir diesen? Und welch explosives Material steckt, selbst in einer „ach so intellektuellen und auf Moral bedachten“ Familie, in scheinbar „unwichtigen“ Dingen?


Ini Dill nähert sich mit Tanz- und Objekttheater in dieser Performance den Artefakten ihres familiären Erbes. Sie stellt die Frage, inwieweit Dinge - Stühle, Gemälde, Schmuck, wertvolle Antiquitäten bis hin zur einfachen Küchenwaage - den Weg zur persönlichen Hinterlassenschaft der Erinnerungen und der Geschichten versperren können. Sie zeigt, wie durch die verschiedenen Besitzansprüche die Zwietracht unter den Verwandten kumuliert und ihr Blick auf die Familiengeschichte und glücklichen Kindheitserinnerungen mehr und mehr getrübt wird. Sie geht den sich immer wiederholenden Handlungskreisläufen nach, in die sich die Familienmitglieder verstricken, und erweckt Inspektor Heyler, um der Sache auf den Grund zu gehen.


Wollen wir uns am Ende mit dem Streit um das Erbe nur gegen die Angst wehren, der Trauer nicht gewachsen zu sein?


Choreographie/ Tanz/ Performance: Ini Dill
Musik: Sabine Bremer, www.bini.berlin
Video: Sabine Bremer, N.N.
Puppenspielcoach: Nathalie Wendt
Mitarbeit Choreographie, Tanz: Katja Scholz, Daniel Drabek Text: Ini Dill, Mai Di Huyen vo Dieu
PR: Julia Thimm


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