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Gustl wohnt bei seiner Tante auf einem Bauernhof bei Freising. Die hält das Andenken ihres Vaters, eines Teilnehmers des Ersten und Zweiten Weltkriegs, hoch in Ehren. Und sie denkt gern zurück an die Zeit, als sie mit ihrem Neffen den Kinderfasching im Deutschen Theater besuchte. Als eine junge Frau ins Dorf kommt, die als Militärjournalistin ihren Abschied genommen hat, um in der Freisinger DAK anzufangen, versucht Gustl mit dem Wiederaufbau eines monströsen, hölzernen Pferdes, das vor sehr langer Zeit mal in der Gegend stand, im Krieg aber zerstört wurde, der jungen Frau zu imponieren und gleichzeitig zu Geld und Ansehen zu kommen. Indessen sind die Troerinnen Andromache und Kassandra angereist, um die Gegend ihrer Kindheit nahe Troja wiedersehen zu wollen. Als sich die junge DAK-Mitarbeiterin in den Wadenbeinbruchspezialisten Dr. Gottschelwski verliebt, der den Krieg in einen hohlen Lindenbaum verbracht hat, glauben die Troerinnen in jenem Gottschelewski aber Achill zu erkennen. Gustl will gegen Achill den Kampf aufnehmen.
Mit (Bühne/Film) Viola von der Burg, Julia Gröbl, Susanne Schroeder, Rainer Haustein, René Dumont, Stefan Kastner, Sepp Schmid und Damen des Müttergesangsvereins sowie Amelie Bromm, Karla Mengele, Renée Rattmann, Alma Scheibl, Paul Scheibl, Alma Thiele | Text und Regie Stefan Kastner I Dramaturgie Guido Huller I Bühne Andrea Uhmann I Kostüme Ilona Wittmann I Licht Wolfgang Förster I Kamera & Schnitt Michael Klinksik I Kameraassistenz Gabi Klinksik I Produktion Uli Zentner I Pressearbeit Kathrin Schäfer I Layout Simone Greiß I Regieassistenz Katharina Reuter
Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, durch die Kulturstiftung der Sparkasse München und durch den Bezirk Oberbayern.
Die Wiederaufnahme wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Herzlichen Dank an Robert und Christa Kastner und der Gemeinde Pilsach/Laaber.
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