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Als die zwei Performer*innen Katharina und Norman zehn Jahre alt waren, hat es im Winter öfters geschneit. Vieles ist jetzt anders und manches scheint sich nie zu ändern. Sie sind Zeitzeug*innen des Verschwindens und Berichterstatter*innen von Veränderung. Sie lassen Konfetti schneien, spüren Sehnsucht nach Veränderung, Sicherheit, Zukunftsideen und manchmal auch nach Stillstand. Gemeinsam trinken sie Tee und warten. Sie fragen sich und das Publikum: Wie können wir festhalten, was uns wichtig ist und loswerden, was uns stört? Und wie können wir mit dem umgehen, was ohne unser Zutun einfach passiert?