CAPTCHA / El Cuco Projekt

Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania Köln, Köln

Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania Köln
Bayenstr. 28
50678 Köln
Beginn Fr, 18.02.2022 11:00 Uhr
Endet Fr, 18.02.2022 12:00 Uhr
Wie bekomme ich meine Tickets?

Die Tickets werden nach dem Kauf direkt per E-Mail zugeschickt. Zudem kommst du nach dem Kaufprozess direkt auf eine Seite, wo du dein Ticket runterladen kannst. Sollte dein Ticket nicht bei dir ankommen ist es womöglich im Spam Ordner gelandet. Ansonsten einfach beim Veranstalter nachfragen.

Kann eine Rechnung erstellt werden?

In der Kaufbestätigungsemail, bzw. wenn du dein Ticket gekauft hast, gibt es einen Button, der automatisch eine Rechnung als PDF generiert.

Kann ich meine Tickets zurückgeben?

Ein gekauftes Ticket kann in der Regel nicht zurückgenommen werden. Aber frag doch einfach beim Veranstalter nach. Meistens sind diese ziemlich nett.

Wie kann ich mein Ticket bezahlen?

Es kommt darauf an, welche Zahlungsmethode der Veranstalter anbietet. PayPal ist immer möglich, ansonsten gibt es noch die Möglichkeit über Kreditkarte, Sofortüberweisung, oder Giropay zu bezahlen, wenn der Veranstalter diese Zahlungsmethoden freigeschaltet hat.

Was ist Rausgegangen Ticketing

Rausgegangen Ticketing ist die Technologie, die es dem Veranstalter ermöglich mit möglichst geringen Kosten einen Online Ticketvorverkauf zu implementieren, wie auch tolles Online Marketing zu schalten. Wenn du ebenfalls Veranstalter bist und dich für Rausgegangen Ticketing interessierst, dann besuch gerne die Webseite.

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*Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart.


In der (Tanz)Performance „CAPTCHA“ von El Cuco Projekt zeigt uns eine Gruppe von „Fledermäusen“, dass die vermeintliche künstliche Intelligenz (KI) keine menschliche Erfindung ist, sondern immer schon in allen möglichen Netzwerken und Strukturen der Natur zu beobachten ist: In den Wurzeln von Bäumen, in Insektenvölkern, in den komplizierten Elementen des Klimas – und ja auch in Fledermauskolonien. El Cuco Projekts skurille Tiermischwesen führen das Publikum auf ein Terrain, in dem Zukunft und Vergangenheit in einen einzigen Moment verschmelzen. Als hybride Wesen organisieren und desorganisieren sie sich selbst, indem sie die Elemente der Natur mit menschlichen Technologien, Gewohnheiten und Kommunikationsformen auf absurde Weise vermischen und gegenübergestellen. Wenn sich KI-Algorithmen weiterentwickeln und selbst entscheiden, welche Form würden sie dann annehmen? Würden sie linearen Formen wie denen einer Excel-Tabellen oder von Ikea-Möbeln folgen? Oder würden sie der chaotischen Geometrie von sich ausbreitenden Flüssigkeiten, der Form von Galaxien oder Baumwurzeln folgen?



In the (dance) performance „CAPTCHA“ by El Cuco Projekt, a group of „bats“ shows us that supposed “artificial intelligence” (AI) is not a human invention, but can always be found in all kinds of networks and structures in nature: In the roots of trees, in insect colonies, in the intricate elements of climate – and yes, even in bat colonies. El Cuco Project’s whimsical animal hybrids lead the audience into a terrain where future and past melt into a single moment. As hybrid beings, they organise and disorganise themselves, absurdly mixing and juxtaposing the elements of nature with human technologies, habits and forms of communication. If AI algorithms evolve and decide for themselves, what form would they take? Would they follow linear forms like those of an Excel spreadsheet or Ikea furniture? Or would they follow the chaotic geometry of spreading liquids, the shape of galaxies or the roots of trees?

Von und mit:
Idee, Choreographie, Text sowie Masken & Bühnenset: Sonia Franken & Gonzalo Barahona; Performance: Carla Jordão, Jimin Seo, Margherita Dello Sbarba; Komposition: Timm Roller; Kostüm: Lena Thelen; Dramaturgie: Li Kemme, Outside Eye: Barbara Fuchs, Benedetta Reuter, Eva-Maria Baumeister und Marcelo Omine, Licht: Roman Sroka, Presse: neurohr & andrä; Trailer, Fotos und Videodokumentation: Julia Franken; Administration: Ruth Spitzlei; Produktion: Sonia Franken.


Mit Unterstützung von Barnes Crossing e.V. und Kunsthafen im Kunsthaus Rhenania e.V.


Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW sowie dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Sonderprogramm AUTONOM


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